Kalender

2024

Die Aufnahme zeigt die Gebäude am Teufels­berg bei Elze, in denen sich seit 1949 die Chris­to­pho­rus­schule befindet.
Die Dammstraße im Jahr 1936.
1910 – Die Familie des Schuh­ma­cher­meis­ters Carl Rodemann vor dem Haus in der Haupt­straße 75.
Die Füllfe­der­hal­ter­fa­brik Büschgens, gegründet 1922, befindet sich ab 1943 in der Gerber­straße in Elze. 1960 wurde die Produk­tion einge­stellt. Das Bild entstand 1946.
Wohnhaus und Park des Edelhofes Sehlde im Jahr 1920.
Die Elzer Turne­rinnen versam­meln sich im Jahr 1931 unter dem Wahlspruch des Deutschen Turner­bundes „Gut Heil“.
Das beliebte Gasthaus Fichten­wirt in Osterwald. Der Inhaber Hermann Brand wirbt 1938 mit der Lage „Direkt am Hochwald gelegen“.
Die Beleg­schaft der Elzer Stercha­mol­werke in der Elzer Werks­halle vor dem Trommel­ofen, abgelichtet 1935.
Bis zur Verlegung im Jahr 1964 durch Apotheker Totz befindet sich die Stadt-Apotheke Elze direkt neben der Peter-und-Paul-Kirche im histo­ri­schen Gebäude von 1826.
Der schwere Merce­des­last­wagen ist1939 in Wülfingen zum Kühlwagen mit Holzver­klei­dung ausge­rüstet worden.
Die Elzer Haupt­straße um 1930 mit Blick auf die Einmün­dung in die Bahnhofstraße.
Die aus dem 18. Jahrhun­dert stammende St.-Urbanus-Kirche in Mehle auf einer Postkarte von 1925.
Die aus dem 18. Jahrhun­dert stammende St.-Urbanus-Kirche in Mehle auf einer Postkarte von 1925.

2023

1946 trifft das Frühjahrs­hoch­wasser die Stercha­mol­werke. Sie stellten in der Nähe des Bahnhofs Tonbau­stoffe her.
Bis 1945 war Hildes­heim eine maleri­sche Fachwerkstadt.
Der Elzer Kaufmann Carl Helmer errichtet um 1910 zur Versor­gung der nahen Stein­brüche einen Pulver­schuppen in der Kendelke zwischen Mehle und Wittenburg.
Zu Beginn der 1950er-Jahre erhält die Elzer Feuerwehr ein neues Fahrzeug des Herstel­lers Ford.
Erst 1982 ist das Schüt­zen­haus aus dem Elzer Stadtbild verschwunden. Die Postkarte zeigt Ansichten im Jahr 1902.
1935 auf der Mehler Wiedfeld­straße. Noch sind moderne Maschinen Selten­heit in der Landwirt­schaft, das Fuhrwerk wird von Ochsen gezogen. Die Hilfe auf dem Hof durch die Kinder der Familie war damals selbstverständlich.
In den aufge­las­senen Stein­brü­chen des Papen­dahls sorgt um das Jahr 1900 ein Verschö­ne­rungs­verein für den Bau eines Pavillons und lässt Wege anlegen.
Die südliche Elzer Haupt­straße in den 1930er-Jahren.
Eine rege Bautä­tig­keit kennzeichnet die Jahre nach dem 2. Weltkrieg.
Sievers Hofstelle in der Sehlder Wellbornstraße.
Seit dem Mittel­alter gibt es die Mühle an der Saale zwischen Elze und Sehlde. Der Mühlbe­trieb wird in dem beein­dru­ckenden Gebäude in den 1960er-Jahren eingestellt.
Winter­stim­mung am Lindenweg mit Saalewehr.